Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Professionen findet im Bereich der Auseinandersetzung und dem Umgang mit der Erkrankung bzw. der Behinderung und deren Auswirkungen auf den Alltag der Schülerinnen und Schüler, der Ablauforganisation, dem Bereich der motorische Förderung, dem Themenfeld Hilfsmittelversorgung und deren Einsatz und Handling und Kooperationen mit den Erziehungsberechtigen und auch behandelnden Ärzten statt.

Die Therapeutinnen und Therapeuten können außerhalb der Schulstunden in ihren Vor- und Nachbereitungszeiten Gesprächstermine terminieren. Hier stehen unterschiedliche zeitliche Kontingente zur Verfügung (Teilzeitbeschäftigte und Vollzeitbeschäftige). Gespräche werden entweder persönlich oder auch telefonisch geführt.

In den Hofpausenzeiten finden Teamgespräche in den verschiedenen Klassen statt. Teilnehmerinnen sind hier alle Teammitglieder und somit auch die jeweiligen Therapeuten. Hier können Beratungsgespräche zur Lösung behinderungsspezifischer Probleme oder auch gezielte Förderplangespräche durchgeführt werden.

Kurze Absprachen finden auch im Tür und Angel Gespräch statt.

Nach individueller Absprache können Therapeutinnen im Zuge der Therapie auch im Unterricht zu gezielten Fragestellungen beratend tätig werden. Dies auch nach Genehmigung durch die LWL- Verwaltungsleitung in anderen Schulen (Inklusion).

Die Therapeutinnen und Therapeuten nehmen in Absprache mit der Therapieleitung an dem Elternsprechtag der Schule teil.

Die Erziehungsberechtigten werden zu persönlichen Hospitationen in die Therapie in schriftlicher oder auch mündlicher Form eingeladen.

Ziel ist eine möglichst umfassende und ganzheitliche individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler.