Das Coronavirus kann über sogenannte Aerosole übertragen werden, die in unserer Atemluft enthalten sind.

Was sind Aerosole?

Aerosole sind winzig kleine Teilchen, kleiner noch als Tröpfchen, die beim Husten, Niesen, Sprechen, aber auch einfach beim Atmen entstehen. Sie sind so winzig und so leicht, dass sie eine ganze Weile in der Luft schweben können.

Warum sind sie gefährlich?

In geschlossenen Räumen sind richtig viele Aerosole. Wenn jemand das Virus in sich trägt, kann es über diese Aerosole in die Luft gelangen und dann von anderen Menschen aufgenommen werden; diese können sich so mit dem Virus anstecken, deshalb sollte man am besten die geschlossenen Räume mit vielen Menschen nicht benutzen. Bei geöffneten Fenstern vertauscht sich die Luft von draußen mit der inneren Luft.

So lüftet ihr richtig:

Querlüften: Am besten ist es, für richtig Durchzug zu sorgen. Wenn zwei gegenüberliegende Fenster weit geöffnet werden, kann die Raumluft schnell abziehen und wird durch Frischluft ersetzt.

Stoßlüften:  Wo Querlüften nicht möglich ist, sollte zumindest ein Fenster für mehrere Minuten weit geöffnet werden.

Häufig lüften: Experten empfehlen, Räume, in denen viele Menschen zusammenkommen, alle 20 Minuten für 5-10 Minuten zu lüften.

Fenster nicht kippen: Durch das gekippte Fenster wird nicht ausreichend Luft ausgetauscht, das nützt also nichts im Kampf gegen das Coronavirus.

Darin Hasan